Literatur

Wir schlagen vor, folgende Lektüre durchzuarbeiten:

  • Tagebuch einer Oma von Ilka Jung

Tagebuch einer OmaTagebuch einer Oma beschreibt den Weg und den Kampf einer Oma, die sich nichts mehr wünscht, als einfach nur Zeit mit ihrem Enkel verbringen zu dürfen. Aber leider werden ihr immer wieder Steine in den Weg gelegt.Es ist eine Geschichte über das Leben einer Oma auf dem Weg dorthin mit allen Höhen und Tiefen. Es ist eine traurige Geschichte. Der Weg zur Oma war beschwerlich, aber Oma sein zu dürfen, war dann noch beschwerlicher. Es war ein Cocktail aus Sorge, Angst, Wut, Zweifel, Freude, Liebe, Glück, aber vor allem Hoffnung. Es beschreibt eine Oma, die um ihren Enkel kämpft, die sich mit ihrem Enkelkind liebevoll beschäftigt, ihm Zeit, Liebe, Zuneigung und Aufmerksamkeit schenkt. Liebe kommt und Liebe geht. Doch die Liebe zwischen einer Oma und ihrem Enkel bleibt für immer. Omas wurden geschaffen, um ihre Enkel glücklich zu machen.

Ich schrieb seit Längerem an einem Tagebuch. Mein Enkel Max gab mir den Anstoß dazu. Das Tagebuch einer Oma wurde mein Herzensprojekt. Hier konnte ich meine Gedanken und meine Gefühle zum Ausdruck bringen. Omas tragen ihre Enkelkinder immer im Herzen, auch wenn sie sich nicht jeden Tag sehen.
Großeltern sind eine große Bereicherung für die Enkelkinder – und die Enkelkinder für die Großeltern.


Dieses Buch ist erhältlich bei tredion, der Link dazu:

https://tredition.de/autoren/ilka-jung-37428/tagebuch-einer-oma-paperback-154591/

 


 

  • Buchempfehlung

Titel ErfahrungenErfahrungen – Die Trennung vom Enkelkind
16 Briefe, Zitate und Literaturhinweise


„......im Dezember 1997 berichtete der Radiosender WDR 2 über ein Vätertreffen in Düsseldorf. Es trafen sich erstaunlich viele betroffene Väter, denen ebenfalls insbesondere von Behörden mitgeteilt wurde, ihre Lebenssituation sei ein Einzelfall, eine hoch konflikthafte Trennung oder Scheidung und so etwas käme in anderen Familien kaum vor.
Die hohe Zahl der Betroffenen machte deutlich, dass ihre Lebenssituation kein Einzelfall war, denn es waren viele Einzelfälle zusammengekommen.
Am Ende dieses Treffens vereinbarten die anwesenden Großeltern spontan sich gegenseitig zu unterstützen und weitere Treffen zu organisieren.

Eine Lawine wurde losgetreten, als die betroffenen Großeltern sich an die Öffentlichkeit wandten. Am 9. März 2002 wurde mit großer Motivation und uneigennützigem Engagement zahlreicher Großeltern die BUNDESINITIATIVE GROSSELTERN (BIGE) in Frankfurt am Main aus der Taufe gehoben. ....“

Für ihr Engagement erhielten die BIGE-Gründerinnen Rita Boegershausen und Gerlinde Christ die Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Im Andenken an die verstorbene Gerlinde Christ – sie gab den Anstoß zu diesem Buch – wählten Erika Bierganns und Rita Boegershausen 16 Briefe von Großeltern/Eltern aus. Die authentischen Briefe (die Namen wurden zum Schutz der Privatsphäre geändert) schildern die Lebensschicksale der Betroffenen.
Die Briefe berichten eingehend über die emotionale Belastung der Großeltern und das Instrumentalisieren der Kinder im Trennungsfall durch Elternteile. In „Erfahrungen“ wird deutlich, dass Kinder oft das Mittel zum Zweck in einer Trennungssituation werden. Familienbande werden gekappt und das Enkelkind eines Teils seiner Identität beraubt. Die Großeltern versuchten alles, um einige wenige unbeschwerte Stunden mit ihren Enkelkindern, sowie um einen natürlichen Umgang miteinander zu erreichen. Die Briefe machen auf ein tabuisiertes Thema aufmerksam. Die Inhalte gehen unter die Haut und geben doch auch Hoffnung.

„Erfahrungen“ erschienen im Selbstverlag Rita Boegershausen
ISBN: 978-3-00-066089-4
180 Seiten im Großdruck
1. Ausgabe August 2020
kann ab sofort bei
Rita Boegershausen: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  oder der einszweidrei Werbeagentur GmbH, Stefanie Blum Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  zum UVP 15,- Euro inkl. Bücherversand bestellt werden.

Mit dem Kauf dieses Buches unterstützen Sie den Essener Raum_58, die Notschlafstelle für aus- und/oder rausgeschmissene Jugendliche und junge Erwachsene.

Zitate einer Großmutter, die wie sie selbst sagte, „aus dem Herzen geschrieben sind“, als Reaktion auf unser Buch:

Ein Lebenswerk zum Wohle unserer Scheidungs- und Trennungskinder wurde mit viel Fleiß, Mühe und Selbstlosigkeit  zusammen getragen.
Das Buch ist die Arbeit von über zwei Jahrzehnten Einsatz für die Rechte unserer Kinder und Enkelkinder.

Alle Mitstreiter haben einen schweren Stein ins Rollen gebracht und ihn bewegt.
Er wird weiter in Bewegung gehalten.

Ja, was hat uns allen der Kampf um unsere Enkelkinder gebracht, gleich welches Resultat erzielt wurde. Wir haben nicht untätig hingenommen, sondern um die Rechte gekämpft. Unsere Trennungs-Enkelkinder können – wenn sie wollen – stolz auf ihre Großeltern sein.  Sie finden viele Spuren der Liebe. Und diese Liebe und unseren Einsatz nimmt uns niemand ab.

Meine Vision wäre, das alle angehenden Jugendamt Mitarbeiter und alle in Ausbildung befindlichen Familienrichter über dieses Buch eine Stütze erhielten. Das wäre ein Meilenstein zu KINDESWOHL.
Vielleicht ist dies eines Tages keine Vision mehr, sondern …………..

Die im Hintergrund tätigen Ehemänner möchten wir auch ein  Danke sagen, die vielleicht doch, durch den  vielen Einsatz ihrer Frauen, etwas zu kurz gekommen sind!



 

  • Buch von Frau Dr. Schönwälder  Enkelkinder und Großeltern eine wichtige Beziehung

Dieses Buch behandelt das komplexe Beziehungsgeflecht Familie,analysiert und deckt dessen kontroverse Mechanismen auf.

Zerwürfnisse entwickeln sich häufig langsam und unmerklich .Rechtzeitiges Erkennen ermöglichen Abwehr und Schutz .

Die Auflösung traditioneller Familienstrukturen zeigt eine steigende Tendenz und ist häufig verbunden mit einem von den Kindeseltern erzwungenen Kontaktabbruch zwischen den Generationen.

Untersuchungen belegen die tiefe und weitreichende Bedeutung dieses emotionalen Bandes für Großeltern und Enkelkinder.

Das Buch legt diese Nöte offen und bietet Hilfeleistung bei deren Bewältigung.

201129  cover

 


 

  • Herzlich Willkommen bei der Großelternakademie

http://grosselternakademie.de/page/2015/01/willkommen/

Cover GA

Edition GroßelternAkademie
Marianne und Reinhard Kopp
56 Seiten, 3,99 EUR
ISBN 978-3-7534-2534-4
erhältlich über jede Buchhandlung, BoD-Shop oder Amazon

Ein emotionaler Appell an alle Eltern, trotz Trennung/ Scheidung oder anderen Zwistigkeiten ihren Kindern den Kontakt zu den Großeltern nicht zu versagen. Der Fokus liegt hierbei auf den Enkeln, die oft Opfer solch fragwürdiger Entscheidungen sind.


 

  • Beltz Sozialmagazin 5-6 2019

Die Bedeutung der Grosseltern im elterlichen Trennungskonflikt


 

  • Beavers Scale

 

Die nach dem amerikanischen Psychologen Robert Beavers benannte Beavers Scale identifiziert fünf Entwicklungslevels und -muster, wie Familien funktionieren.

 

Die Kompetenz der Familien rangiert in dieser Skala von optimal zu adäquat, midrange und borderline bis zu dysfunctional.

 

Die nachfolgende Zusammenfassung gibt Ihnen einen Einblick in die wichtigsten von Robert Beavers identifizierten Merkmale der einzelnen Levels. Sie soll Sie ermuntern und ermutigen, in sich reinzuhören und sich bewusst zu werden, welchem der fünf Levels Sie und Ihre Familie angehören und in welchem Familiensystem Sie selbst als Kind aufgewachsen sind.

 

Beavers Scale - Zusammenfassung

 

Zusammenfassung und Übersetzung: Susanne van Vorst Familienmediatorin www.svorst.de

 


  • Sagt mir, warum?

 

Warum darf ich Oma und Opa nicht sehn?
Warum sagt ihr immerzu NEIN?
Wie soll ich das ständige Nein bloß verstehn?
Ich glaube, ihr seid nur gemein.

 

Wie gern möcht ich Oma und Opa besuchen!
Ich weiß es, sie haben mich lieb.
Ihr sagt mir, ich solle es ja nicht versuchen.
Befürchtet ihr, dass ich dort blieb?

 

Warum habt ihr beide mich immer belogen
und macht meine Großeltern schlecht?
Ihr habt mich in euren Streit einbezogen,
das ist weder fair noch gerecht.

 

Bald bin ich erwachsen, dann werdet ihr sehn,
dann tu ich, was euch nicht gefällt:
Ich werde zu meinen Großeltern stehn,
den besten für mich auf der Welt.

 

Renate Buddensiek, 1.Juli 2012

 


  • In Großeltern und Enkelkindern verschmelzen, Vergangenheit und Zukunft zur Gegenwart

 

Mit der Geburt eines Enkel Kindes wird die Verbindung deutlich.


Hier wunderbar beschrieben, in den Ausführungen von: Frau Kodjoe Dipl. Psychologin, Familientherapeutin, Mediatorin


  • In diesem Text von Max und Oma beschreibt Frau Kodjoe:

 

Wie eine Großmutter dem Enkel die Angst nimmt vor der Trennung der Eltern.


Und gibt in der Geschichte wertvolle Tipps ,was jetzt im Umgang mit dem Enkel zu beachten ist.


Der ruhende Pol in stürmischen Zeiten , das sollten jetzt die Grosseltern sein.

Max und Oma


  • Zum Einfluss von Großeltern auf die Entwicklung der Enkelkinder in besonderem Hinblick auf familiale Trennungssituationen.

 

 

Jörg Harder beschreibt in seiner Facharbeit (Hochschule Koblenz) die gegenseitigen wichtigen Beziehungen der Großeltern zu ihren Enkelkindern.


Insbesondere Familien, in denen ein biologischer Elternteil durch Trennung bzw. Scheidung nicht mehr direkt im Familiensystem verankert ist, werden untersucht.


Als Ergebnis konnte u.A. festgestellt werden: 

  • Großeltern sind meist frei von Erziehungspflichten und können daher ihre Beziehung zu ihren Enkeln frei von Zwängen entwickeln.
  • Auch für Jugendliche sind Großeltern oft eine wichtige emotionale Stütze, durch die Lebenserfahrung gepaart mit einer Gelassenheit haben sie unter Umständen eher einen Zugang zu den Heranwachsenden als die Eltern.
  • Das Verständnis der Generationen kann durch ein aufgeschlossenes Verhältnis der älteren Generation mit den jungen Menschen verbessert werden. Die heutigen Enkel werden die Eltern von morgen und diese wiederum die Großeltern von übermorgen sein.

 

  • Leibliche Kinder in familienanalogen Settings der Jugendhilfe von Jörg Harder

 

Joerg Harder previewDas im Jahr 2014 erschienen Buch können Sie beim Dr. Kovac Verlag bestellen. Für einen kurzen Blick ins Buch schauen Sie sich unsere Leseprobe an.  


  • "Funkstille" und "Der Sturm vor der Stille" von Frau Tina Solimann

 

Frau Tina Solimann, Journalistin, Regisseurin und Buchautorin. Zu Gast bei der BR Sendung "Nachtlinie " am 27.10.2014 im Gespräch mit Andreas Bonte.

 

In dem Interview und Ihren Büchern beschreibt Sie verschiedene Kontaktabbrüche, aus der Sicht der Verlassenen und der Kontaktabbrecher.

 

Für Verlassene kommt ein Kontaktabbruch aus heiterem Himmel. Doch wie sieht es für die andere Seite, die Kontaktabbrecher, aus? Der Funkstille geht meist ein langer innerer Kampf voraus. Sie schrieb schon vor Jahren das Buch "Funkstille". Ihr neues Buch lautet "Der Sturm vor der Stille".

 


  • "Scheidungskinder sind die Schwächsten. Ihnen wollen wir helfen" Landesregierung fördert Aufbau regionaler Arbeitskreise nach Cochemer Modell - Bundesweit einmalige Fortbildungsreihe

  BW Logo
 

zum Lesen und Herunterladen der Pressemitteilung nebenstehendes Logo anklicken (PDF-Datei)

 
     
       
  • Mit Einverständnis von Herrn Prof. Jopt/Universität Bielefeld (Abteilung für Psychologie) können wir von ihm auch eine relativ neue und bemerkenswerte Analyse zu nachfolgendem Thema vorlegen:

    Uwe Jopt, Julia Zütphen
    "Elterliche PASsivität nach Trennung - Zur Bedeutung des betreuenden Elternteils für die PAS-Genese"

    Arbeit lesen/herunterladen (PDF-Datei)

 

 

Parental Alienation und Parental Alienation Syndrome/Disorder

 

 

Eine ernst zu nehmende Form von psychischer Kindesmisshandlung – mit Fallbeispielen

 

 

 

Induzierte Eltern-Kind-Entfremdung ist seit mehr als 60 Jahren in der psychiatrischen Fachliteratur beschrieben, aber erst in den 1980er und 90er Jahren wurde ihr von sechs Forschern bzw. Forschergruppen unabhängig voneinander ein Name gegeben: Wallerstein & Kelly, Johnston & Roseby sprechen von "Pathologischer Ausrichtung" ("pathological alignment") und von "Umgangsverweigerung" ("visitation refusal"); Clawar & Rivlin von "programmed and brainwashed children"; Kelly & Johnston von "Das entfremdete Kind" ("The alienated child"); Warshak von "pathologischer Entfremdung" ("pathological alienation"); Gardner, Kopetski und Kopetski, Rand & Rand von "Parental Alienation Syndrome" und Bernet von "Parental Alienation Disorder" bzw. "Parental Alienation". Obwohl "Parental Alienation" bereits in der Gesetzgebung verschiedener Länder (z. B. Brasilien) verankert ist und obwohl es in die Rechtsprechung zahlreicher Länder und des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte ausdrücklich Eingang gefunden hat, wird das Phänomen hierzulande noch immer beharrlich bagatellisiert bzw. verleugnet. Der Autor – Psychiater und Psychotherapeut – hat aus einer Vielzahl von dokumentierten Fällen in seiner Praxis einigen Opfern von "Parental Alienation" eine Stimme gegeben. In Form von Briefen, Fallbeschreibungen, Interviews und Follow-up-Interviews schildern diese ihre Lebensschicksale und die gravierenden Probleme, die bis ins fortgeschrittene Erwachsenenalter für sie daraus resultierten. Das Buch ist ein Plädoyer dafür, die induzierte Eltern-Kind-Entfremdung als psychische Kindesmisshandlung anzuerkennen, rechtzeitig vorzubeugen und zu intervenieren: Dass das Bagatellisieren und Verleugnen endlich ein Ende hat.
     
   

Als Widmung hat Dr. von Bach-Galhau folgendes im Buch stehen:

   

Allen Scheidungskindern und ihren Eltern und Großeltern, die Opfer von Parental Alieniation geworden sind.

   

Mögen sie nach Jahren des induzierten Hasses, der Verbitterung und Ablehnung den Weg wieder zueinander finden und sich versöhnen.

 

Aktuelle Informationen zum Thema "Induzierte Eltern-Kind-Entfremdung"


  • "Verhaltensmuster und Persönlichkeitsstruktur entfremdeter Eltern:

     Psychologischische Diagnostik und Orientierungskriterien für Interventionen"

Dr. Walter Andritzki, Psychologischer Therapeut, Psychologischer Sachverständiger in Familiensachen
Aus: Psychotherapie 7. Jahrgang 2002, Band 7, Heft 2, Seite 166-182, CIP-Medien München.
Wir bedanken uns bei Dr. Sulz von CIP-Medien , das wir die oben genante Studie veröffentlichen können.

Studie lesen/herunterladen (PDF-Datei)

  • "Verordnete Kooperation im Familienkonflikt als Prozess der Einstellungsänderung: Theoretische Überlegungen und praktische Umsetzung"

    Professorin Dr. Traudl Füchsle-Voigt, Koblenz

Aus sozialpsychologischer Perspektive werden zunächst - basierend auf dem klassischen dissonanztheoretischen Ansatz zur Einstellungsänderung - Überlegungen angestellt, inwieweit eine verordnete Kooperation einen Einstellungswandel und damit eine Deeskalation im Familienkonflikt bewirken kann. Diese Überlegungen erfolgen für alle Konfliktbeteiligten: Einerseits auf der Ebene der Betroffenen, aber auch auf der Ebene der Professionen. Im Sinne des Lernens am Modell wird darüber hinaus diskutiert, inwieweit hierbei die professionell am Familienkonflikt Beteiligten eine Vorbildfunktion für die Betroffenen ausüben. Schließlich wird ein gelungenes Praxismodell - das so genannte „Cochemer Modell“ - vorgestellt, das seit Jahren mittels der verordneten Kooperation erfolgreich arbeitet.

Studie lesen/herunterladen (PDF-Datei)

  • Amtsgericht - Familiengericht - Holzminden

Schon Anfang 2000 hatten wir ein u. E. interessantes Merkblatt des Amtsgerichts Holzminden (Niedersachsen) hier veröffentlicht.

Jetzt finden wir wiederum auf der Webseite dieses Amtsgerichts interessante Aussagen im Sinne des Cochemer Modells.

 

  • Cochemer Modell

Im Arbeitskreis-Trennung-Scheidung im Landkreis Cochem-Zell wird eine neue Form der Zusammenarbeit der verschiedenen Professionen am familienrechtlichen Gerichtsverfahren praktiziert. Das bedeutet, dass die Rechtsanwaltschaft, die Lebensberatungsstelle, das Familiengericht, Gutachter, das Jugendamt und andere eine Kooperation praktizieren, mit dem Ziel, den Eltern wieder die eigenständige Elternverantwortung für ihre Kinder zu ermöglichen.

 

 
  • ...und nicht zuletzt ein nach unserer Meinung gut verständlicher Wegweiser des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend:

"Wegweiser für den Umgang nach Trennung und Scheidung"

 Wie Eltern den Umgang am Wohl des Kindes orientieren können

"Durch die Kindschaftsrechtsreform von 1998 wurde das Umgangsrecht erheblich verändert. An Eltern werden - in der schwierigen Situation von Trennung und Scheidung - besondere Anforderungen gestellt. Unabhängig von den individuellen Enttäuschungen und Befindlichkeiten müssen sie den Umgang zwischen Kind und umgangsberechtigtem Elternteil regeln.

Der Ratgeber "Wegweiser für den Umgang" soll Eltern für diese schwierige Zeit eine Orientierung bieten. Er richtet sich an beide Elternteile und gibt darüber hinaus ein Basiswissen, das weit über das Thema Umgangsrecht hinausgeht: über Grundbedürfnisse des Kindes, über Kinderrechte und Elternrechte oder über Bindungsbereitschaft des Kindes. Das Wissen kann Eltern dabei helfen, sich Schritt für Schritt zu erarbeiten, was für ihre Kinder und sie zum jeweiligen Zeitpunkt das Richtige ist."

Logo Trennung

Wir meinen: Eine wichtige und sehr umfassende Publikation (76 Seiten), in der u. a. auch der Umgang mit den Großeltern behandelt wird. Sie wurde mit Unterstützung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend erstellt. Leider ist die Broschüre dort vergriffen.

Sie kann aber als PDF-Datei direkt von der Webseite des Ministeriums oder auch von dieser Seite aus gelesen und/oder herunterladen werden. Hierzu das nebenstehende Logo anklicken.

 

 

 

Die Bedeutung der Grosseltern im elterlichen Trennungskonflikt

 

 

 

   
© www.grosselterninitiative.de